Nach einer langen Überfahrt aus der libyschen Such- und Rettungszone bis nach Lampedusa war es heute früh so weit: Um drei Uhr nachts konnten alle 25 geretteten Menschen sicher an Land gehen.
Wir haben die Menschen am Montagmorgen aus einem instabilen Schlauchboot gerettet, in dem sie ohne funktionierenden Motor und ohne Rettungswesten auf dem Meer trieben.
Der Schritt auf den europäischen Boden ist leider nur der erste Schritt auf einem langen Weg durch das menschenfeindliche Asylsystem Europas. Wir wünschen allen 25 Personen viel Kraft und solidarische Begegnungen auf diesem Weg!





