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Training in Licata
Trainings, Trainings, Trainings: In Licata ist unsere Crew dabei, sich gut auf den anstehenden Einsatz vorzubereiten. Dazu gehören Dinghi-Trainings im Hafenbecken von unserem Heimathafen Licata, aber auch Offshore-Trainings, für die wir dieses Mal leider sehr viel Zeit haben.Denn das Winterwetter im Mittelmeer zeigt sich von seiner unbeständigen Seite: Starke Winde und hohe Wellen verzögern aktuell
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Unsere neue Crew
Unsere neue Crew ist in Licata eingetroffen. Andi, Leara, Stephi, Thorsten und Toni werden gemeinsam mit Skipper Matthias unseren letzten Einsatz in 2025 fahren.Die Vorbereitungen sind dieselben wie für unsere anderen Einsätze: Wir bereiten das Schiff vor, machen die Crew mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut und absolvieren gemeinsam ein psychologisches Briefing.Doch jetzt im Winter wird das
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53 Menschen gerettet
Nach 1,5 Tagen Warten und dutzenden Mails und Anrufen kam gestern die erlösende Nachricht: Wir dürfen die 53 Menschen vom Versorgungsschiff Maridive 208 an Bord nehmen. Die Menschen hatten sich am frühen Donnerstagmorgen von einem Schlauchboot auf das ankernde Schiff nahe der Gasplattform Miskar gerettet. In einem schwierigen Manöver konnte die Crew der Trotamar III
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53 Menschen bei Ölplattform gestrandet
Heute früh um 6 Uhr hat die Crew der Trotamar III einen ungewöhnlichen Anruf über Funk bekommen: Die Verantwortlichen der Ölplattform Miskar haben uns darauf hingewiesen, dass sich 53 Flüchtende auf eines ihrer Versorgungsschiffe nahe der Plattform gerettet haben. Die Menschen haben sich dem Schiff mit einem Schlauchboot genähert und sind heute Morgen gegen 5
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16 Menschen gerettet
Am Samstagabend sind wir im Dunkeln auf ein Boot in Seenot gestoßen und haben 16 Menschen an Bord genommen, darunter viele Minderjährige. An Bord der Trotamar III wurden alle Menschen mit Rettungsdecken, warmen Tee und Essen versorgt. Sofort haben wir Kurs auf Lampedusa genommen – der nächstgelegene europäische Hafen, aber immerhin eine gute Tagesreise entfernt.
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70 Menschen gerettet
Gestern ist unsere Crew auf einen Seenotfall gestoßen: Etwa 70 Menschen auf einem kleinen, überfüllten Kunststoff-Boot. Sofort teilte die Crew mit dem Dinghi Rettungswesten an alle aus.In den folgenden Stunden begleiteten wir das Fluchtboot und versorgten die Menschen mit Wasser, Essen und Rettungsdecken. Nach einigen Stunden ging der Treibstoff aus, sodass das Kunststoff-Boot nur noch
