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Unsere neue Crew ist eingetroffen
In unserem Quartier in Licata ist unsere neue Crew angereist: David, Gauthier, Lara, Manon und Rosy aus Frankreich, Belgien und Luxemburg. Zum ersten Mal werden wir mit einer französisch-sprachigen Crew in den Einsatz fahren!Gemeinsam mit Skipper Matthias beginnen nun die Vorbereitungen. Zu Anfang sind das vor allem Einweisungen an Bord unseres Schiffes Trotamar III, damit
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Unser Einsatz geht zuende
Unser Einsatz geht zu Ende und die Trotamar III ist gestern Abend wieder im Hafen von Licata angekommen. In den letzten Tagen und Wochen ist unsere Crew mehreren Booten in Seenot zu Hilfe gekommen, hat nach einer tragischen Rettung das Frachtschiff Port Fukuoka begleitet und die Nadir von Resqship bei der Suche nach vermissten Personen
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Über 90 gerettete Menschen auf einem Frachtschiff
Aktuell befindet sich die Trotamar III zwischen der tunesischen und der maltesischen SAR Zone. Dort begleiten wir seit gestern den Frachter Port Fukuoka, der sich in einer schwierigen Situation nach einer Rettung befindet. Am Montag hatte das Flugzeug Seabird 2 der Organisation Sea-Watch e.V. und Humanitarian Pilot Initiative ein überfülltes Eisenboot im Mittelmeer gesichtet. Die
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70 Menschen gerettet
In der Nacht von Sonntag auf Montag haben wir einem Fluchtboot assistiert: 70 Menschen, darunter 10 Kinder, die auf einem seeuntauglichen Holzboot mit den etwa 2 Meter hohen Wellen zu kämpfen hatten. Nachdem die Menschen in Seenot zuerst einen niederländischen Frachter am Horizont entdecken, ändern sie ihren Kurs, um diesen Boot zu folgen. Der Frachter steuert
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Wir sind unterwegs in das Einsatzgebiet!
Nachdem die Trotamar III zu Anfang der Woche auf Lampedusa angekommen ist, hat die Crew weitere Trainings vor der Südküste der Insel absolviert. Ein Dinghi-Training auf dem offenen Meer ist ungleich herausfordernder als die Trainings, die die Crew bereits im Hafenbecken von Licata durchgeführt hat, wo sie vor Wind und Welle relativ geschützt ist. Deswegen
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Die ersten 4 Einsätze geschafft – wir blicken den nächsten 5 entgegen
Die Aktivist:innen der ersten vier Crews konnten rund 190 Personen in Seenot unterstützen und darüber hinaus auf dem zentralen Mittelmeer Präsenz zeigen. Unser neues Equipment und die während der Werftzeit getätigten Reparaturen erleichterten ihnen dabei das Wache halten und die Arbeit an Bord. Den nötigen finanziellen Rückenwind bekamen wir während der Einsätze u. a. von
