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55 Menschen gerettet
Am frühen Morgen haben wir einen Seenotruf für ein überfülltes Schlauchboot empfangen. Sofort haben wir uns auf die Suche des Bootes gemacht, das etwa 13 Seemeilen von uns entfernt war.Als wir gegen 7 Uhr auf das Boot trafen, befanden sich die Menschen bereits in einer sehr gefährlichen Lage: Der Motor war ausgefallen und Wasser drang
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Letzte Trainings mit dem Dinghi
Die Trotamar III liegt vor Anker auf der Westseite von Linosa. Unsere Crew ist mit letzten Trainings beschäftigt: Sie trainiert alle wichtigen Manöver, die wir mit unserem Beiboot bei einer Rettung ausführen – zum Beispiel den Transfer von Rettungswesten.Vor Linosa wartet die Crew jetzt darauf, dass Wind und Wellen abnehmen, um mit der Trotamar III
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Trotamar III auf dem Weg ins Einsatzgebiet
Gestern Abend ist die Trotamar III aus Licata ausgelaufen und hat Kurs auf das zentrale Mittelmeer genommen.Bevor es in das Einsatzgebiet geht, steuert unsere Crew die Insel Linosa an, um dort letzte Trainings zu absolvieren. Auf dem Weg dorthin nutzten wir die Gelegenheit, um ein „Mensch über Bord“-Manöver zu üben, damit alle auf diesen Ernstfall
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Der erste Einsatz in 2025
Unsere Crew ist in Licata angekommen! Falk, João, Kit, Nora und Tobi stecken gemeinsam mit Skipper Matthias bereits tief in den Vorbereitungen für unseren ersten Einsatz in 2025.Nachdem die Crewmitglieder unser Segelboot, die Trotamar III, kennengelernt haben, wurden die Positionen an Bord verteilt. In einer Sicherheitseinweisung haben alle ihre persönliche Schutzausrüstung für die Arbeit auf
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Wählt solidarisch!
Am Sonntag ist Bundestagswahl. Die Vorschläge und Meinungen zum Thema Migration, die in den vergangenen Wochen im Wahlkampf geäußert wurden, sind erschreckend, beschämend und teilweise sogar rechtswidrig. Alle, die das Recht auf Asyl für nicht verhandelbar halten und die davon überzeugt sind, dass sich die Migration von Menschen nach Deutschland nicht durch Abschiebungen „lösen“ lässt,
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Statement: Massengräber in Libyen
Angesichts der Entdeckung von Massengräbern fordern wir mit anderen zivilgesellschaftliche Organisationen ein Einfrieren der „EU-Unterstützung im Bereich Migration in Libyen“. Die Entdeckung Dutzender Leichen in Massengräbern in Jakharrah und der Alkufra-Wüste in Libyen, bei denen es sich vermutlich um Menschen auf der Flucht handelt, ist schockierend und entsetzlich. Unsere Gedanken sind bei den Familien der
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