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70 Menschen gerettet
Gestern ist unsere Crew auf einen Seenotfall gestoßen: Etwa 70 Menschen auf einem kleinen, überfüllten Kunststoff-Boot. Sofort teilte die Crew mit dem Dinghi Rettungswesten an alle aus.In den folgenden Stunden begleiteten wir das Fluchtboot und versorgten die Menschen mit Wasser, Essen und Rettungsdecken. Nach einigen Stunden ging der Treibstoff aus, sodass das Kunststoff-Boot nur noch
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Wir stechen in See
Es ist soweit: Nach fast einer Woche intensiver Trainings und Vorbereitungen hat unsere Crew heute morgen den Hafen von Licata verlassen. Die Trotamar III nimmt nun Kurs auf Lampedusa – von hier aus gesehen auf der Landkarte der letzte Fleck Europa vor der tunesischen und libyschen Küste.In den letzten Tagen haben uns viele schlimme Nachrichten
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Training, Training, Training
Bevor unser Einsatz auf dem Wasser startet, gibt es viel zu üben – vor allem mit dem Dinghi, unserem Beiboot.Wie nähern wir uns einem Boot in Seenot? Wie schaffen wir es, eine Person aus dem Wasser zu holen? Und wie funktioniert die effiziente Kommunikation über Funk vom Dinghi zur Trotamar III?Alle diese Dinge trainieren wir
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Neue Crew
Begrüßt unsere neue Crew! Helena, Janik, Jason, Matz und Theresa fahren gemeinsam mit Skipper Matthias unseren 8. Einsatz in 2025.Direkt nach der Anreise beginnen die Vorbereitungen: Welche persönliche Schutzausrüstung gibt es an Bord der Trotamar III und wie wird sie angewendet? Was machen wir, wenn wir einem Boot in Seenot begegnen? Wie funktioniert das Wachsystem
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Unterstütze uns mit deiner Spende, um vor Gericht zu gewinnen
Die Repressionen gegen zivile Seenotrettungsorganisation in Italien nehmen zu – auch unser Schiff, die Trotamar III, wurde Ende August von den italienischen Behörden festgesetzt und mit einer Geldbuße belegt. Die Begründung: Wir haben bei der Rettung eines Seenotfalls nicht mit den libyschen Behörden kommuniziert. Libyen über einen Seenotfall zu informieren ist allerdings weder mit geltendem
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Die Trotamar III ist zurück in Licata!
Die letzte Woche war nervenzehrend lang für unsere Crew. Einige Male waren wir auf der Suche nach Seenotfällen, deren GPS-Koordinaten wir über Funk abhören konnten. Doch selbst mithilfe von Koordinaten der letzten bekannten Position eines Bootes ist es mitunter sehr schwierig, das Boot in Seenot auf dem offenen Wasser auch wirklich zu finden: Oft wissen
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