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37 Menschen gerettet
Alles ging sehr schnell: Gestern am späten Nachmittag hat die Trotamar III Lampedusa verlassen und hat Kurs auf unser Einsatzgebiet im zentralen Mittelmeer genommen.Heute Nacht gegen 3 Uhr ist unsere Crew dann auf ein Schlauchboot in Seenot gestoßen – mit 37 Menschen an Bord völlig überfüllt. Der Motor des kleinen Bootes war ausgefallen und es
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Training in Lampdusa
Die Trotamar III ist auf Lampedusa angekommen! Das Wetter während der Überfahrt von Sizilien nach Lampedusa war relativ ruhig, sodass die Crew unterwegs ein Dinghi-Training auf dem offenen Meer absolvieren konnte.Vor der Küste von Lampedusa wird sich die Crew weiter auf den nächsten Einsatz vorbereiten, bis alle Crewmitglieder gut aufeinander eingespielt sind und die Abläufe
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Unsere neue Crew ist da
Die Crew für unseren nächsten Einsatz ist in Licata eingetroffen! Astrid, Dhara, Hiba, Maria und Rob werden in den nächsten Wochen gemeinsam mit Skipper Johannes die zivile Seenotrettung auf dem zentralen Mittelmeer unterstützen.Wir freuen uns, in den nächsten Einsatz starten zu können, nachdem unser Segelboot Trotamar III fast zwei Wochen von den italienischen Behörden festgesetzt
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Trotamar III ist frei
Unser Segelschiff Trotamar III ist wieder frei! Nach rund zwei Wochen hat das Verwaltungsgericht in Agrigent die Festsetzung aufgehoben.Nachdem unser Segelboot am 25. August in Lampedusa festgesetzt worden war, haben unsere Anwältinnen Beschwerde gegen das Bußgeld in Höhe von 7500 € und die Festsetzung eingelegt. Mit Erfolg! Heute wurden wir benachrichtigt, dass das Gericht in
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Warum verweigern wir die Kommunikation mit Libyen?
Warum verweigern wir die Kommunikation mit Libyen in der Koordinierung von Seenotfällen? Weil Libyen kein sicherer Ort für Flüchtende ist! Seit 2014 herrscht in Libyen ein Bürgerkrieg, der ein rechtsfreies, politisch instabiles Umfeld geschaffen hat. Flüchtende und Migrant*innen sind extremen Gefahren ausgesetzt, darunter Gewalt, Ausbeutung und Tod. Die UN und verschiedene Organisationen sprechen von Verbrechen
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15 Tage festgesetzt
15 Tage Festsetzung – Wir ziehen vor Gericht Am 25. August wurde unser Segelboot durch die italienischen Behörden rechtswidrig festgesetzt. Inzwischen haben wir erfahren, was das konkret bedeutet: 15 Tage Festsetzung und 7.500€ Strafe zahlen. Doch wir werden diese Strafe nicht bezahlen. Wir werden vor Gericht ziehen und beweisen, dass die Vorwürfe der italienischen Behörden
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