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40 Menschen gerettet
UPDATE 28. März 2024, 22.00 Uhr: Am Abend erreichte die Crew der TROTAMAR III nach einem Notruf ein Metallboot mit 40 Menschen an Bord. Das überfüllte Boot trieb manövrierunfähig mit defektem Motor auf dem Meer. Die Crew teilte Rettungswesten an die Menschen aus, um die Situation zu stabilisieren. Das Metallboot kenterte und die Menschen mussten
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Die Suche beginnt
Die TROTAMAR III hat gegen Mitternacht Lampedusa verlassen und befindet sich nun auf der „Tunesien Route“, einer der momentan wichtigsten Passagen für Geflüchtete aus Afrika. Die sechsköpfige Crew unter Skipper Matthias sucht nun nach Menschen in Seenot. Täglich starten seeuntaugliche Boote in Tunesien oder Lybien und machen sich völlig überbesetzt mit vielen Menschen auf den
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Run for Rescue 2024
Die Lage auf dem Mittelmeer ist dramatisch – jeden Tag schweben Menschen in Lebensgefahr in seeuntauglichen Booten auf der Suche nach einem sicheren Hafen. Der Spendenlauf „Run for Rescue“ hat sich zum Ziel gemacht, auf diese schreckliche Situation aufmerksam zu machen. Das CompassCollective ist einer von mehreren Partnern der Aktion in 2024. Wie schon im
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Rettungs-Trainings vor Lampedusa
Die TROTAMAR III hat Lampedusa erreicht, dort finden nun in Trainings für die Seenotrettung statt. Dazu gehört vor allem der Umgang mit dem Beiboot, dem Herzstück unserer Einsätze zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung auf dem Mittelmeer. Mit dem Dinghy nehmen wir Kontakt zu Menschen in Seenot auf, versorgen sie mit Rettungswesten oder können nötigenfalls auch
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Einsatz 2 hat begonnen
Die TROTAMAR III hat heute mit einer neuen Crew an Bord den Hafen von Licata verlassen und wieder Kurs auf die Fluchtrouten im Mittelmeer genommen. Der zweite Einsatz des CompassCollective in diesem Jahr hat damit begonnen. Das erste Ziel ist Lampedusa, wo einige Rettungs-Trainings durchgeführt werden. In den kommenden Tagen werden wir dann die zivile
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#freethefleet
Zur Zeit sind drei zivile Rettungssschiffe von der italienischen Regierung festgesetzt. Die GEO BARENTS @aerzteohnegrenzen, SEA EYE 4 @seaeye_org und die SEA WATCH 5 @seawatchcrew können gerade keine Menschen in Seenot retten, weil sie wegen konstruierter Vorwürfe im Zusammenhang mit Rettungsaktionen in Häfen für viele Tage festgehalten werden. Wir fordern ein sofortiges Ende der politisch
