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Einsatz #3
Unsere dritte Einsatzcrew ist nun fast komplett in Licata eingetroffen und hat mit dem Training für die Ausfahrt zur Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer begonnen. Gestern Abend gab es eine erste Bootsbesichtigung auf der TROTAMAR III. Dort finden noch die letzten Arbeiten an der Elektrik statt. In den letzten drei Wochen ist vieles erneuert worden,
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Es ist keine Rettungsschlacht – Segeln gegen die Festung Europa
Seit dem 25. August 2023 unterstützen Aktivist:innen des CompassCollective die Rettung von Flüchtenden auf dem Mittelmeer. „Mit unserem Segelboot finden dreiwöchige Beobachtungseinsätze statt, bei denen wir Menschenrechtsverletzungen dokumentieren, nach Seenotfällen Ausschau halten und bei Rettungseinsätzen von größeren (Rettungs-) Schiffen assistieren. Im Notfall retten wir“, beschreibt Katja Tempel die Arbeit ihres Kollektivs in der aktuellen Ausgabe
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„Da bereitet dich kein Medienbericht drauf vor“
Ein Seenotretter aus dem Wendland erzählt von seinem Einsatz mit „CompassCollective“ vor Lampedusa – von Sturmnächten und treibenden Schwimmwesten. Ein Interview aus der Startwochenzeitung der Landeszeitung Lüneburg. Ein Abend in Lüneburg Mitte September, einige Tage zuvor ist Martin W. von seinem Einsatz auf der Trotamar III zurückgekommen. Mit dem Segelboot durchkreuzten er und fünf Kolleginnen
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Wendland-BI solidarisch mit TROTAMAR III
„Wir solidarisieren uns mit dem Einsatz der TROTAMAR III zur Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer.“ Das beschloss die Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. am vergangenen Sonntag in Trebel. Wir freuen uns sehr über dieses klare Statement aus dem Widerstand gegen die Atomanlagen in Gorleben. Nach 40 Jahren Kampf gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben schicken
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Zurück in Licata
Nach ihrem zweiten Einsatz zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer ist die TROTAMAR III am Abend des 2. Oktober zurück im Heimathafen Licata auf Sizilien. Unsere dritte Einsatzcrew erwarten wir schon am 19. Oktober.
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„Run for Rescue“: 229km durch Lüchow
Lange Beine und kurze Beine – sie alle liefen heute bei bestem Wetter und bester Stimmung im Rahmen des „Run for Rescue“ insgesamt 229 Runden und damit über 229km in Lüchow für die zivile Seenotrettung. In der Spendenbox landeten mehrere hundert Euro, die den künftigen Betireb der Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer unterstützen werden. Auf einer
