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„Abolish FRONTEX“ – Internationaler Aktionstag
Am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Migrant*innen, findet unter dem Motto „Frontex raus aus Afrika!“ ein internationaler Aktionstag der Kampagne „Abolish Frontex“ statt. Mit vielfältigen Aktionen soll aufgezeigt werden, was für verheerende Folgen die Besessenheit der EU mit Migrationskontrolle für afrikanische Länder hat. Wir setzen uns gemeinsam für die Vision ein, die von vielen
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CREW WANTED!
Here we go, we are starting crewing for our missions in the coming year! We are currently looking for experienced dinghy drivers, a media person and a medic for the first mission from February 28 – March 19. You can find the other deployment times here in the annual planning. The TROTAMAR III is a
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Crew gesucht!
Es geht los, wir starten das Crewing für unsere Einsätze im kommenden Jahr! Aktuell suchen wir für den ersten Einsatz 28.2. – 19.3. erfahrene Dingi-Fahrer:innen, eine Mediaperson und Medic. Die Einsatzzeiten im kommenden Jahr: Die TROTAMAR III ist ein 13,5m langes Segelschiff, ausgerüstet mit Rettungsmaterial, um Menschen auf der Flucht in seeuntauglichen Booten zu unterstützen.
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„Anker lichten!“
Die Crew der TROTAMAR III hat heute ein letztes Mal für dieses Jahr Lampedusa verlassen und Kurs auf den Heimathafen Licata auf Sizilien genommen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch für den Support in unserem ersten Jahr, in dem wir die zivile Seenotrettung unterstützen. Wir wollen Anfang März 2024 zurück sein, um mit unserem
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„…die Menschen wären vermutlich ertrunken…“
Am Donnerstag konnten wir 50 Menschen auf der Flucht an Bord eines Metallbootes unterstützen. Das seeuntüchtige Boot war in schlechtem Wetter und bei hohen Wellen in Seenot geraten, nachdem beide Motoren ausgefallen waren, es drohte zu sinken. Die Crew der TROTRAMAR III konnte Rettungswesten ausgeben. Die italienische Küstenwache rettete dann alle Menschen. mehr hier: „MAYDAY
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„MAYDAY RELAY“
Gegen 14.00 Uhr hatte die Crew des zivilen Rettungsschiffes TROTAMAR III heute Kontakt zu einem Boot in Seenot, südwestlich von Lampedusa. In Zusammenarbeit mit Alarmphone und Seawatch wurden wir auf die Menschen aufmerksam. Es handelte sich um mehr als 40 Personen an Bord eines überfüllten und nicht seetauglichen Metallbootes, mit defektem Motor. Wasser trat in
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